Die „Integrierte Versorgung“ als spezielles Leistungsangebot wurde von den beteiligten Krankenkassen zum 1.1.2009 gekündigt.
Die stationäre Versorgung schwerer Durchblutungsstörungen – nicht oder schlecht heilender Wunden an den Beinen und die operative Sanierung des Krampfaderleidens findet weiterhin durch die Ärzte der Praxis für Gefäßmedizin in den kooperierenden Krankenhäusern unter fachlich unveränderten aber formalistisch – verwaltungstechnisch angepassten Bedingungen statt.


