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Venenverschlussplethysmographie

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Mit der Venenverschluss-Plethysmographie (VVP) kann die Funktion der Venen näher bestimmt werden. Die Untersuchung Die Mitarbeiterin legt an den Oberschenkeln Blutdruckmanschetten und an den Unterschenkeln schmale Ringe an. Diese enthalten dünne Silikonschläuche, die mit einer Widerstandsflüssigkeit gefüllt sind. Nun werden die Manschetten auf etwa 80 mmHg aufgepumpt und etwa 3 Minuten so belassen. Dadurch kann das arterielle Blut zwar in die Beine hineinströmen, das venöse Blut kann jedoch durch den Manschettendruck nicht wieder hinaus. Die Beine werden also (kaum merklich) dicker. Die Silikonschläuche messen die Änderung des Beinumfangs und somit die Änderung des Blutvolumens im Bein.

Was sagt die Untersuchung aus?

Solange die Manschetten aufgepumpt sind, sammelt sich Blut in den Beinen an. Sind die Venen gesund, so können sie eine bestimmte Menge Blut zusätzlich aufnehmen. Diese Aufnahmekapazität heißt Venöse Kapazität und beträgt normalerweise 2,5-5ml/100ml Gewebe. Bei Krampfadern sind die Venen »ausgeleiert« und nehmen mehr Blut als normalerweise auf.
Der Beinumfang nimmt zu. Sobald die Blutdruckmanschetten wieder geöffnet werden, fließt das venöse Blut aus den Beinen heraus. Ein schneller Abfluss zeigt, dass die Venen durchgängig sind. Verstopft ein Thrombus die Vene, so fließt das Blut nur relativ langsam ab, der Beinumfang nimmt nur langsam ab. Die Volumenänderung wird in ml pro 100ml Gewebe angegeben (Normal: 40-80ml/100ml Gew

 

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